24.11.2021

Wofür bringst du Opfer?

"Opfern" klingt nicht sexy. Aber es steckt mehr drin, als wir vielleicht auf den ersten Blick vermuten.

Autor: Anja Kieser
mag Zitronen-Ingwer-Tee genauso gerne wie Gespräche über Gott und die Welt, am liebsten gemeinsam.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Im Sinne des Beitrags ist: Opfern ist gut. Opfere ich Zeit und Geld für Soziales, bin ich ein guter Mensch an dem Gott seine Freude hat.
Ich ging mal als Aufpasser mit 3 Mädchen spazieren 1x Deutsch 2x Flüchtlinge (aus einem kranken und mörderischen politischen System geflüchtete Menschen) aus Syrien. Wir kamen mitten im Wald an ein Kreuz mit Bonze-Jesus. Ein Mädchen warf mit Stöcken auf das Symbol (wahrscheinlich brachte man Ablehnung in einer deutschen Muslim-Schule bei – Vermutung!).
Ich fragte die Mädchen, ob sie wissen, was das bedeutet. Weil es Kinder waren, lenkte ich die Aufmerksamkeit darauf, dass keine Tieropfer mehr nötig sind, weil sich Jesus als Opfer gegeben hat. Kinder haben ein Herz für Tiere und ein liebes Tier zu töten, damit sich ein Gott darüber freuen tut?
Viele denken ja, dass Gott sich nicht ändert. Falsch! Wollte er früher die Opfer sehen? Will er heute diese Opfer ansehen?
Welchen Gott/Jesus haben wir vor uns?

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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  • Schalom!

    andacht· Ein "Hallo!" ist schnell gesagt, aber wenig ist damit gemeint. Ein "Schalom!" ist da schon mehr.

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  • Mehr Licht!

    andacht· Im Dunkeln strahlt das Licht so schön. Wenn man eins hat.

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  • Wofür bringst du Opfer?

    andacht· "Opfern" klingt nicht sexy. Aber es steckt mehr drin, als wir vielleicht auf den ersten Blick vermuten.

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